Rotes Meer ich komme

Ich hab jetzt 2 Texte geschrieben und doch zur Klinge gegriffen und ich weiß nciht einmal wieso.... eigentlich war es mir egal aber es belastet mich wohl doch mehr...oder bilde ich mir das nur ein? ich weiß es nicht und werde es wohl kaum erfahren....jetzt schreib ihc heir und lisa bringt mich um wenn sie das lesen sollte....

 

Roter Strom


Ein Roter Strom pulsiert in meinen Adern,
Wasserfälle fließen aufwärts,
ergießen sich in einem dunkel roten Meer,
auf das der Mond hinabscheint,
an einem Ort der die Sonne misst,
an einem Ort an dem das rot den Alltag bestimmt.
Und wenn es regnet erscheint am Horizont ein Streifen,
Rot,Lila und Blautöne mischen verfließen darin,
wie der Strom im Meer,
wie Erinnerungen in Zeit,
wie Schmerzen in Blut.
Ich springe in das Meer,
mich zu ertränken,
um zu vergessen,
um zu hoffen,
um den Schmerz fließen zu lassen.
Es ist wie ein Urlaub,
nur ohne Strand.
Ausser an manchen Tagen,
an denen die Hoffnung Sand anspült,
mir Stand gewährt,
doch keinen sicheren,
der Sand droht zu sickern,
mich zu verschlingen genau wie das Meer,
umso mehr ich mich wehre,
umso mehr versinke ich darin.
Wozu der Wiederstand,
ohne ihn fällt es so viel leichter,
ich vergrabe mich selbst,
in den Tiefen des Schmerzes,
verschling mich rotes Meer!

24.3.07 00:06

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